Es regnet. Die Autos verstehen es nicht immer.

Waymo hat heute seine Pause verlängert. Der Dienst wird in Atlanta, Dallas, Houston und San Antonio eingestellt. Die Robotaxis ertrinken. Nicht metaphorisch. Sie fahren ins Wasser. Dann bleiben sie stecken.

„Sicherheit hat für Waymo oberste Priorität“

Die PR-Erklärung passt perfekt zum Filmmaterial. In Atlanta fuhr am Mittwoch ein leerer Waymo durch eine überflutete Straße. Es fuhr, bis es nicht mehr ging. Saß eine Stunde da. Lokale Nachrichten haben es erfasst. TechCrunch bestätigte die Erholung. Das Auto wurde abgeschleppt. Die Stadt wurde wieder dunkel.

Genau wie letzte Woche in San Antonio.

Dallas und Houston schlossen sich am späten Donnerstag der Sperrung an. Schweres Wetter rollt durch Texas. Bloomberg hat es zuerst gemeldet. Waymo nannte es Vorsicht. Angeblich im Überfluss. Aber das Muster ist klar. Der Code ist noch nicht fertig.

Der Software-Rückruf letzte Woche? Es war ein Platzhalter. Waymo gab zu, dass es keine endgültige Lösung für überschwemmte Gebiete gibt. Stattdessen. Sie haben ein Einschränkungsupdate versendet. Es weist die Autos an, zu bestimmten Zeiten risikoreiche Straßen zu meiden. Klingt sicher. Rechts?

Falsch.

Der Sturm in Atlanta hat hart zugeschlagen. Zu schwer. Die Überschwemmungen begannen, bevor der Nationale Wetterdienst eine Warnung herausgab. Die Autos sind auf diese Warnungen angewiesen. Wenn die Warnung nicht nachgelassen hat, rollt das Auto weiter. Logik. Bis Ihnen klar wird, dass die Straße unter Wasser steht.

Die NHTSA weiß es. Sie schauen zu. Kommunikationsleitungen sind offen. Bei Bedarf werden Maßnahmen ergriffen.

Das kommt mir bekannt vor.

Letztes Jahr ignorierten die Autos angehaltene Schulbusse. Waymo hat die Software gepatcht. Die Autos fuhren weiter. Illegal. Immer wieder. Das Verhalten hat sich nicht geändert. Es hat einfach gewartet.

Jetzt haben wir zwei laufende Ermittlungen. Eine davon ist das Busproblem. NTSB und NHTSA graben. Waymo hat im Mai redigierte Dokumente übergeben. Die Agentur war nicht zufrieden. Sie schickten eine weitere Anfrage nach weiteren Daten. „Notwendig“, sagten sie. Bürokratisch für wir vertrauen dir nicht.

Die zweite Untersuchung sieht schlimmer aus. 23. Januar. Santa Monica. Ein Robotaxi hat ein Kind angefahren. Waymo sagt, das Auto sei vor dem Aufprall auf sechs Meilen pro Stunde abgebremst worden. Die Verletzungen waren gering. Aber die Optik nicht.

Eine fahrende Maschine. Ein Kind auf dem Weg. Zu spät bremsen.

Wir aktualisieren die Geschichte mit neuen Details. Die Verzögerungen beim Wetterdienst sind jetzt Teil des Rätsels. Die Dienstpausen umfassen vier Städte.

Die Straßen sind nass. Die Server schweigen.

Was passiert, wenn uns der nächste Sturm nicht vorher warnt?